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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Neue Wohnungen in der Weststadt von Gmünd: Steigt dadurch das Wir-​Gefühl?

Foto: gbr

Durch drei große Wohnbauprojekte entsteht in den Fehrle-​Gärten, auf dem Grundstück des ehemaligen evangelischen Gemeindezentrums und dort, wo früher die Gaststätte „Am Römerkastell“ war, neuer Wohnraum für ungefähr 600 Menschen. Wie wirkt sich dies auf das Wir-​Gefühl der Weststadt-​Bewohner aus?

Mittwoch, 08. Februar 2023
Gerold Bauer
46 Sekunden Lesedauer

Die nackten Zahlen sind schnell aufgelistet: Auf drei Baustellen verteilt entsteht Wohnraum für rund 600 Menschen plus Infrastruktureinrichtungen wie eine Kindertagesstätte und ein Ärztehaus. Aber wenn man die Zahl 600 einmal vergleicht, stellt man fest, dass dies sogar mehr Menschen sind, als zum Beispiel der ganze Stadtteil Degenfeld Einwohner hat. Soll heißen: Was dort gerade in rasantem Tempo entsteht ist städtebaulich gesehen eine sehr spannende Aufgabe.
Zumal sich die Bautätigkeit gerade an der Schnittstelle zwischen dem Schwerzer und dem, was im Volksmund als „Weststadt“ bezeichnet wird, vollzieht. Und obwohl die Weststadt nach Lesart der Stadtverwaltung eigentlich vom Hölltal bis zur Rektor-​Klaus-​Straße reicht, hat sich diese große Einheit in vielen Gmünder Köpfen bislang noch nicht verankert.

Lesen Sie am 8. Februar in der Rems-​Zeitung, was sich Baubürgermeister Julius Mihm und Quartiersmanagerin Eva Bublitz von der aktuellen baulichen Veränderung für die Weststadt erhoffen und wovon beide überzeugt sind!

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