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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Unikom feiert 25. Geburtstag in Schwäbisch Gmünd

Foto: jtw

Das „Unikom“ feiert seinen 25. Geburtstag. Die Mischung aus Ateliergemeinschaft und Ausstellungsort behauptet sich jetzt schon ein Vierteljahrhundert als kantiger, manchmal versponnener Teil der Gmünder Kunstszene.

Donnerstag, 30. März 2023
Jürgen Widmer
47 Sekunden Lesedauer

„Kasernen für die Kunst“. Der Slogan ist Programm. Der Abzug der amerikanischen Streitkräfte schuf Raum in der ehemaligen Bismarck-​Kaserne. Raum, den sich eine Gruppe von Künstlerinnen und Künstler um die umtriebige Nani Angstenberger nehmen wollte: Musiker und Literatinnen, Bildhauer und Malerinnen. Dabei wollten sie nicht nur Disziplin-​übergreifend arbeiten, sondern auch allzu akademische Wege verlassen.
Im Schwäbisch Gmünd der späten 1990er Jahre keine gängiger Weg, wie sich die Gründungsmitglieder Vreni Krieger und Don Cutter erinnern. Dabei hatte das bunte Völkchen durchaus schon bewiesen, dass es Kunst zwar auch als Spielwiese versteht, aber dennoch ernsthaft betreibt.
Platz fanden sie letztendlich in ehemaligen Räumen der US-​Armee. Sie wurden mittlerweile von einer Außenstelle der Universitity of Maryland genutzt. Zehn Jahre lang hielt sich das Bildungsinstitut in Gmünd.
2003 rollten die Abrissbagger an, um das alte Unikom abzureißen.

Wie die Künstlerinnen und Künstler ein neues Zuhause fanden und was sie für dieses Jahr planen, lesen Sie am Donnerstag in der Rems-​Zeitung.



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