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Ostalbkreis: Seniorenwohnberatung stößt zunehmend auf Probleme

Foto: Pixabay

Der Wohnberatung für Senioren fehlt es an Unterstützung. Zu diesem Schluss kamen die Kreisseniorenräte bei einem Treffen. Erfolgreiche Projekte mussten deswegen schon eingestellt werden. Wie kann es weitergehen?

Donnerstag, 09. März 2023
Benjamin Richter
48 Sekunden Lesedauer

Bis zu 80 Prozent der Senioren bleiben zuhause und wollen oder können nicht ins Pflegeheim. Deshalb sei es so wichtig, das Zuhause so einzurichten, dass das Leben seniorengerecht möglich ist.
Wohnberatung zeige dazu die richtigen Wege und Lösungen auf. Sie stoße allerdings zunehmend auf Probleme, stellten die Kreisseniorenräte aus dem Ostalbkreis, dem Kreis Heidenheim und dem Alb-​Donau-​Kreis und der Seniorenrat Ulm bei einem Treffen zum Austausch in Heidenheim fest.
Das einst erfolgreiche Projekt „Seniorenfreundliche Handwerker“ sei fast ganz eingestellt worden, stellten die Vertreter der Kreis– und Seniorenräte fest. Eine Ursache sei ein Konflikt mit der Kreishandwerkerschaft bei der Aufstellung von Listen zertifizierter Handwerker.
Es kämen nur solche in Frage, die in der Innung seien. Zudem seien viele Handwerker so ausgelastet, dass sie an einem Projekt „Seniorenfreundliche Handwerker“ aufgrund von fehlenden Kapazitäten nicht teilnehmen können.

Mit welchen weiteren Hinder– und Hemmnissen sich die Wohnberatung für Senioren im Ostalbkreis konfrontiert sieht, erfahren Sie in der Rems-​Zeitung vom 9. März. Die komplette Ausgabe gibt es online auch im iKiosk.

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