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Schachgemeinschaft Gmünd: Meistertitel ist noch möglich

Foto: ta

Das Gmünder Oberligateam ist einer der fünf Favoriten auf den Titel. Sollten die zwei Spitzenreiter Punkte abgeben, könnte die SG mit einem Sieg gegen Böblingen am Ende sogar in die Zweite Bundesliga aufsteigen.

Samstag, 06. Mai 2023
Benjamin Richter
55 Sekunden Lesedauer

Zu Saisonbeginn als Abstiegskandidat gehandelt, steht das Oberligateam der Schachgemeinschaft Gmünd vor der Schlussrunde mit 11:5 Punkten auf Platz drei der Tabelle. Vor den Gmündern liegen Bebenhausen (12:4/37,5 Brettpunkte) und Schmiden/​Cannstatt (12:4/37). Das bedeutet, dass bei entsprechenden Ergebnissen auch das Stauferteam noch Meister werden kann – erst muss aber Böblingen (7:9) besiegt werden.

Oberliga, 9. Runde: SG Gmünd – SC Böblingen, Bebenhausen – Biberach, Schwäbisch Hall – Schmiden/​Cannstatt, Stuttgarter SF II – Deizisau II, Schönaich II – Jedesheim

Seit Jahren ist es üblich, dass die Schlussrunde der Oberliga, der höchsten Liga des Schachverbands Württemberg, als gemeinsame Endrunde gespielt wird. Am Sonntag geht es nach Ebersbach/​Fils, wo der dortige Schachverein die Austragung übernimmt. Es wird spannend: Weder die Meisterschaft noch die beiden Absteiger stehen fest. Nur der kommende Gegner des Gmünder Oberligateams, Böblingen, hat mit Auf– und Abstieg nichts mehr zu tun.

Wie die Gmünder im Lauf der Saison ihre Außenseiterrolle abgelegt haben und in welcher Konstellation ein Aufstieg in die Zweite Bundesliga möglich wäre, lesen Sie am Samstag in der Rems-​Zeitung. Die vollständige Ausgabe ist auch digital im iKiosk erhältlich.

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Hinweis: Dieser Artikel wurde vor 381 Tagen veröffentlicht.


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