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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Hoffen auf das Wasserstoff-​Zeitalter auf dem Gügling

Foto. hs

Auf dem Gügling tat sich viel – nicht nur in Sachen Elektrolyseur. Auch ansonsten tat sich viel auf dem Gügling. Der Logistik-​Campus von Weleda nahm übers Jahr Formen an. Die Verantwortlichen des Konzerns sprechen von einem „Leuchtturmprojekt der Nachhaltigkeit“.

Montag, 01. Januar 2024
Jürgen Widmer
46 Sekunden Lesedauer

Es ist ein Prestigeprojekt: Der Elektrolyseur auf dem Gügling, eine Anlage, die Wasserstoff erzeugen soll. Wasserstoff (H2) ist das häufigste Element im Universum. Allerdings kommt er auf der Erde fast ausschließlich in Form von chemischen Verbindungen wie Wasser vor. Um Wasser (chemisch H2O) in Wasserstoff und Sauerstoff aufzuspalten, muss zuerst viel Energie hineingesteckt werden. Wind– und Sonnenstrom sollen diese Energie liefern. Doch wer soll den Wasserstoff abnehmen? Beim Spatenstich für den geplanten Elektrolyseur am 12. Oktober auf dem Gmünder Gügling steht diese Frage im Hintergrund. Die französische Firma Lhyfe, die den Elektrolyseur baut und betreiben wird, macht Hoffnung auf zahlreiche Betriebe, die sich, angezogen von der Wasserstofftechnik, im Gmünder Raum ansiedeln werden.

Was tat sich 2023 sonst noch auf dem Gügling? Was tut die Logistikbranche in Sachen Nachhaltigkeit? Die Antworten gibt es im Jahresrückblick der Rems-​Zeitung in der Ausgabe vom Samstag.

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