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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Amtsgericht Gmünd: Handel mit Marihuana und Kokain

Foto: smm

Mehr als ein Kilogramm Marihuana, dazu fast 100 Pillen Oxycodon und sogar Kokain: Alle das hatte die Polizei bei einem damals 19-​Jährigen gefunden. Der stand nun wegen Handel mit Betäubungsmitteln vor dem Amtsgericht Schwäbisch Gmünd. Die Frage, der sich die Justiz stellen musste: Jugend– oder Erwachsenenstrafrecht?

Donnerstag, 11. Januar 2024
Sarah Fleischer
50 Sekunden Lesedauer

Der 8. Dezember 2022 war der Tag, an dem alles aufflog: An diesem Tag durchsuchten Polizeikräfte eine Wohnung in der Weststadt und fanden rund 1,25 Kilogramm Marihuana, dazu Kokain und 96 Pillen Oxycodon. Dabei handelt es sich um ein starkes Schmerzmittel mit hohem Suchtpotential.
„Wir hatten Hinweise von der Hausbesitzerin bekommen, dass sie den Verdacht hege, die Leute in besagter Wohnung würden mit Drogen handeln“, so die Aussage eines Polizeihauptkommissars. Auch andere Hausbewohner hätten sich so geäußert. Von einem „ständigen Kommen und Gehen fremder Personen“ sei die Rede gewesen, außerdem regelmäßiger Marihuana-​Geruch.
Der Angeklagte war zum Zeitpunkt der Wohnungsdurchsuchung dort nicht polizeilich gemeldet, wohnte aber anscheinend dort. Denn diese Zeit war vermutlich der Höhepunkt seines „unsteten Lebenswandels“, wie Richterin Julia Ocker sich später ausdrücken wird.

Womit der Angeklagte in seiner Jugend zu kämpfen hatte und wie das Gericht letztendlich urteilte, lesen Sie am Freitag in der Rems-​Zeitung. Die Ausgabe ist auch am iKiosk erhältlich.

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