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Kinderärzte im Ostalbkreis warnen: Eine Kinderklinik muss ortsnah sein

Foto: gbr

Der Antrag einer Kreistagsfraktion, im Vorgriff auf die Neuordnung der Krankenhäuser im Ostalbkreis die Kinderkliniken schon jetzt nicht nur organisatorisch, sondern auch räumlich unter ein Dach zu packen, treibt niedergelassene Kinderärzte auf die Barrikaden. Sie warnen eindringlich vor einer vorschnellen Entscheidung, die in erster Linie viele Nachteile mit sich bringen würde. Landrat Dr. Joachim Bläse hat dazu öffentlich Stellung genommen und versichert, dass die möglichen Varianten sorgfältig geprüft werden.

Donnerstag, 11. Januar 2024
Gerold Bauer
51 Sekunden Lesedauer

Niedergelassene Fachärzte für Kinder– und Jugendmedizin im Ostalbkreis wandten sich mit einem Brief an Landrat Dr. Bläse sowie an die Mitglieder des Verwaltungsrats Kliniken Ostalb und des Betriebsausschusses Klinikimmobilien – aber auch an die Mitglieder des Kreistags und ganz besonders an die Mitglieder der Fraktion der Grünen im Kreistag, von denen der Antrag auf räumliche Zusammenlegung der beiden Kinderkliniken im Ostalbkreis gestellt wurde.
Dabei nehmen die Ärztinnen und Ärzte Bezug auf eine Information, dass bei der gemeinsamen Sitzung des Verwaltungsrats Kliniken Ostalb und des Betriebsausschusses Klinikimmobilien am 26. Februar die Fusion der Kinderkliniken in Mutlangen und Aalen auf der Tagesordnung stehen soll. „Dies erfüllt uns mit großer Sorge“, heißt es in dem Schreiben.

Lesen Sie am 12. Januar ausführlich, welche Argumente die Kinderärztinnen und Ärzte ins Feld führen und was der Landrat geantwortet hat!

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