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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Amtsgericht Gmünd: Love-​Scamming und Geldwäsche

Symbol-​Foto: picture alliance/​CHROMORANGE Udo Herrmann

Geld und Liebe – zwei mächtige Dinge, die die Verhandlung am Amtsgericht am Montag bestimmten. In deren Verlauf kristallisierte sich heraus, dass die Angeklagte nicht nur Täterin, sondern auch Opfer war.

Dienstag, 16. Januar 2024
Sarah Fleischer
39 Sekunden Lesedauer

Unter der Leitung von Amtsgerichtsdirektor Thomas Baßmann wurde vor dem Gmünder Amtsgericht ein Fall von Geldwäsche verhandelt. Ausgangspunkt war die Anzeige einer Bank, der Kontobewegungen verdächtig vorkamen. Die Staatsanwaltschaft zählte einzelne Zahlungseingänge auf dem Konto der Angeklagten in Beträgen von einigen hundert bis zu mehreren Tausend Euro in der Gesamtsumme von 77.000 Euro auf. Die Frau leitete das Geld in anderer Stückelung an diverse Konten im In– und Ausland weiter. Spätestens seit 2021, als sie erstmals von der Polizei zu Geldwäsche vernommen worden war, sei ihr die kriminelle Herkunft der Gelder bekannt gewesen.
Die 40-​Jährige gab alle Taten zu und schilderte, wie es dazu gekommen war.

Die komplette Geschichte und das finale Urteil finden Sie am Mittwoch in der Rems-​Zeitung.

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