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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Rainer Reusch: „Ästhetik des Schattens“ und Abschied vom Schattentheatermuseum

Foto: gbr

Er hat das Schattentheaterfestival und das Schattentheatermuseum in Schwäbisch Gmünd initiiert. Jetzt hat Rainer Reusch ein weiteres Buch in seiner Schattentheater-​Reihe vorgelegt. Es weist weit über das Schattentheater hinaus. Es soll sein letztes sein, und aus dem Schattentheatermuseum will er sich zurückziehen.

Dienstag, 16. Januar 2024
Sarah Fleischer
37 Sekunden Lesedauer

Der Titel ist sperriger als das Buch: „Ästhetik des Schattens“, heißt es und ist als fünfter Band in der Reihe „Schattentheater“ erschienen. Die vier Vorläuferbände gehören zu den Standardwerken über professionelles Schattenspiel. Wie seine Vorgänger wurde auch der aktuelle Band zweisprachig in Deutsch und Englisch vorgelegt.
Reusch liefert seine Erkenntnisse in einer gut verständlichen Sprache, die Anna Klamann, unter anderem mit zuständig für das Schattentheatermuseum „Schattenreich“, ins Englische übersetzt hat.

Warum sich dennoch auch Laien an die Lektüre wagen können und was das Werk inhaltlich zu bieten hat, steht am Dienstag in der Rems-​Zeitung. Die Ausgabe ist auch am iKiosk erhältlich.

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