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Wissen: Balkonkraftwerk stürzt ab – wer haftet?

Foto: picture alliance /​imageBROKER | Robert Poorten

Am 18. Januar geht es auf Bundesebene um Neuerungen bei Balkonkraftwerken. Geplant ist so etwas wie ein Recht auf diese Form der Energieerzeugung. Was bedeutet dies am Ende für Mieter und Vermieter?

Mittwoch, 17. Januar 2024
Sarah Fleischer
32 Sekunden Lesedauer

In der Sache vielleicht eines vorweg: Bisher ist in unseren Breiten kein einziger Fall bekannt, bei dem ein Balkonkraftwerk in die Tiefe gestürzt ist. Doch mit der rasant steigenden Zahl an Steckersolargeräten wächst natürlich auch das theoretische Risiko. 2023 waren laut dem Bundesverband Solarwirtschaft 270.000 solcher stromerzeugenden Geräte in Betrieb gegangen; weil nicht alle rechtmäßig angemeldet werden, dürfte die Anzahl höher liegen. Mehrere Neuerungen bei Balkonkraftwerken dürften den Boom verstärken.

Die Wissens-​Seite in der Rems-​Zeitung am Mittwoch erklärt, was geplant ist und welche Folgen dies für Haftungsfragen hat. Natürlich auch erhältlich am iKiosk.

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