Direkt zum Inhalt springen

Nachrichten Ostalb

Wissen: Warum wir Chips und Schokolade lieben

Symbol-​Foto: ess:zett /​pix​e​lio​.de

Studien zeigen, warum wir die Finger nicht von Chips und Erdnussflips lassen können. Eine „Ersatztherapie“ hat größere Chancen als der knallharte Entzug.

Donnerstag, 18. Januar 2024
Sarah Fleischer
45 Sekunden Lesedauer

Es ist 10 Uhr, Zeit fürs zweite Frühstück. Es gibt Tee — und einen Riegel Schokolade. Manchmal auch einen zweiten. Am Nachmittag zur Kaffeepause dann das gleiche Spiel. Zwischenmahlzeiten gehören zum Alltag. Wie weit verbreitet sie sind und welche Folgen das auf unser sonstiges Ernährungsverhalten und Körpergewicht hat, belegt jetzt eine Studie aus England. Das Forscherteam um Sarah Berry vom King’s College in London analysierte die Ernährungsgewohnheiten sowie das Körpergewicht, den Fettanteil und die Blut– fettspiegel von 854 englischen Männern und Frauen. Es zeigte sich, dass 95 Prozent mindestens einen Snack pro Tag verputzten, und bei knapp einem Drittel waren es sogar mehr als zwei. „Insgesamt bezogen die Probanden fast ein Viertel ihrer Kalorien aus Snacks wie Müsli-​Riegeln, Gebäck, Nüssen und Obst“, bilanziert Ernährungs– wissenschaftlern Berry. Wobei sie betont, dass dies nicht zwangsläufig ungesund sein muss.

Wie die Forscher das begründen, warum wir Chips überhaupt so lieben und wie die „Ersatztherapie“ aussehen kann, steht am Donnerstag auf der Wissens-​Seite der Rems-​Zeitung.

Interesse an der kompletten Digitalausgabe?
Die Rems-Zeitung gibt es auch online im Direktkauf bei iKiosk

14 Tage kostenlos und unverbindlich testen?
Das RZ-Probeabo - digital oder klassisch mit Trägerzustellung

1787 Aufrufe
183 Wörter
43 Tage 16 Stunden Online

Beitrag teilen


QR-Code
remszeitung.de/2024/1/18/wissen-warum-wir-chips-und-schokolade-lieben/