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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Neujahrsgottesdienst: Warme Worte auf dem kalten Feld

Foto: astavi

Viele Gläubige pilgerten am ersten Tag des Jahres auf das Kalte Feld, um am ökumenischen Gottesdienst teilzunehmen. Er ist mittlerweile eine lieb gewonnene Tradition und ein wichtiger geistiger Impuls.

Dienstag, 02. Januar 2024
Jürgen Widmer
30 Sekunden Lesedauer

Winterliche und unangenehme Windböen, bewölkter Himmel und leichter Nieselregen nahmen zwar ihren Einfluss auf die Traditionsveranstaltung, aber die Anziehungskraft des Gottesdienstes ist ungebrochen. Wanderer in Scharen aus nah und fern, Klein und Groß pilgerten am ersten Tag des neuen Jahres auf das Kalte Feld zum Franz-​Keller-​Haus, um dort beim traditionellen ökumenischen Neujahrsgottesdienst teilzunehmen.
Mehr 500 Gläubige genossen das Wetter, die Wanderung, die kulinarische Angebote des Teams vom Albverein mit ihrem Vorstand Klaus Rieg und den traditionellen Neujahrsgottesdienst im Freien.

Was Inhalt der Predigt war, lesen sie am Dienstag in der Rems-​Zeitung.

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