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Interview: Essingens Bürgermeister Hofer über die Klinikfrage

Foto: tv

So billig, wie sich die Aalener Stadtverwaltung die Kombi-​Lösung vorstellt, ist eine neue Zentralklinik nicht zu haben. Das sagt Essingens Bürgermeister Wolfgang Hofer. Und er betont: Wenn Aalen klagt, ist das ein Grund zur Scheidung. Ein Interview.

Samstag, 20. Januar 2024
Sarah Fleischer
44 Sekunden Lesedauer

Die Klinikdebatte im Ostalbkreis ist eine Geschichte mit vielen Unbekannten. Was kostet eine neue Klinik? Wo soll sie gebaut werden? In Aalen am Standort des heutigen Ostalb-​Klinikums? Oder doch auf der grünen Wiese bei Essingen?
Die Kernidee der Aalener Stadtverwaltung: Am Standort des heutigen Ostalb-​Klinikums könnte nach und nach in vier Bauabschnitten ein Zentralklinikum entstehen. Viele Gebäude sollen ersetzt, neu gebaut, manche erhalten werden. Das sei „schneller, günstiger und klimafreundlicher“ als ein Klinikneubau auf der grünen Wiese in Essingen, heißt es in einer Broschüre, die Aalener veröffentlicht haben.
Für Essingens Bürgermeister Wolfgang Hofer hingegen ist klar: Der Neubau auf der grünen Wiese ist die beste Lösung. Und die günstigste. Günstiger jedenfalls als der Vorschlag der Aalener Stadtverwaltung.

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