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Wissen: Wie die Arbeit mit KI unser Gehirn verändert

Symbol-​Bild: picture alliance /​Sergey Nivens/​Shotshop | Sergey Nivens

Digitales Arbeiten fordert das Gehirn ganz ordentlich. Auch der Einsatz von KI-​Tools wie ChatGPT kann Prozesse im Oberstübchen verändern. Was macht das mit unserer Steuerzentrale?

Samstag, 20. Januar 2024
Sarah Fleischer
34 Sekunden Lesedauer

Im Gehirn arbeiten Milliarden vernetzter Nervenzellen, verschiedene Areale haben unterschiedliche Aufgaben. Die Digitalisierung nun verändert Experten zufolge Lernprozesse in eben diesem Gehirn. Und auch Künstliche Intelligenz (KI) stellt mit Programmen wie ChatGPT teils neue und sehr große Anforderungen an die menschliche Steuerzentrale. Psychologe und Hirnforscher Peter Gerjets vom Leibniz-​Institut für Wissensmedien in Tübingen geht davon aus, dass ChatGPT und ähnliche Angebote einen großen Einfluss auf das Bildungswesen haben werden. Eine sinnvolle, kompetente Nutzung sei dabei keineswegs ein Selbstläufer.

Ob und wie sich Gehirnstrukturen durch die Nutzung von KI verändern könnte und was der Umgang mit ChatGPT und Co für das Bildungswesen haben kann, steht am Samstag auf der Wissens-​Seite der Rems-​Zeitung.

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