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Zusammenlegung der Darmkrebszentren Aalen und Schwäbisch Gmünd

Foto: Ostalb-​Kliniken

Im Oktober 2023 hat der Kreistag beschlossen, die beiden Darmkrebszentren am Stauferklinikum zu zentralisieren. Was bedeutet das für Patienten mit Darmkrebserkrankung im Ostalbkreis?

Samstag, 20. Januar 2024
Sarah Fleischer
38 Sekunden Lesedauer

Ziel der Zusammenlegung sei, auch im Hinblick auf die zukünftige Klinikstruktur im Ostalbkreis, die derzeit hochwertige Versorgung in der Krebsbehandlung mittel– und langfristig zu sichern und im Landkreis zu erhalten, so die Ostalb-​Kliniken in einer Pressemitteilung. Da dies für die Kliniken durch die strengen gesetzlichen Vorgaben in Sachen Strukturqualität, Patientenzahlen und Personal immer schwieriger werde, mache eine Zentralisierung Sinn.
„Für Patienten, die sich in Aalen wegen einer Darmkrebserkrankung in der chirurgischen Sprechstunde vorstellen, ändert sich durch die Neuregelung nur der Ort an dem sie operiert werden“, so Prof. Dr. Marco Siech, Chefarzt der Allgemein-​, Thorax-​, Gefäßchirurgie am Ostalb-​Klinikum. Sie werden jetzt vom Aalener Team im Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd operiert.

Wie es mit OP-​Vorbereitung, Nachsorge und anderen onkologischen Angeboten aussieht, steht am Samstag in der Rems-​Zeitung.

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