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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Treppe als Symbol für die jüdische Gemeinde in Schwäbisch Gmünd

Fotos: Schweizer, Stadtarchiv, gbr

Am heutigen Sparkassenplatz befand sich einst das religiöse Zentrum des jüdischen Lebens in Gmünd. 1954 wurde die ehemalige Synagoge zugunsten eines Neubaus abgebrochen. Aber auch jener Neubau hat sich seither deutlich verändert.

Montag, 22. Januar 2024
Gerold Bauer
28 Sekunden Lesedauer

Der Sparkassenplatz an der Ecke Uferstraße/​Katharinenstraße ist ein geschichtsträchtiger Ort – und seit dem Jahr 2015 erinnert eine Treppe neben dem Fußgängersteg über den Josefsbach unübersehbar daran. Diese Treppe aus schlichtem Sichtbeton ist ein bauliches Zitat jener Stufen, die einst in das religiöse Zentrum der jüdischen Gemeinde in Schwäbisch Gmünd führten.

Dieser Ort ist ein Symbol für ein wichtiges Kapitel im Rahmen der Gmünder Erinnerungskultur — und steht am 22. Januar im Mittelpunkt des aktuellen Teils der RZ-​Serie „Gmünd damals und heute“.

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