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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Ortsvorsteher-​Riege in Gmünd: Wer tritt bei der Kommunalwahl wieder an?

Symbol-​Bild: gbr

Bei der Kommunalwahl 2024 geht es auch darum, wer künftig als Ortsvorsteher die Gmünder Stadtteile repräsentiert. Neben Bernhard Feifel aus Weiler lassen auch Hannes Weiß aus dem Stadtteil Wetzgau-​Rehnenhof und in Hussenhofen Josef Heissenberger keinen Zweifel daran, dass sie sich nicht mehr aufstellen lassen. Dr. Gerold Bläse aus Bargau kann aufgrund eines schweren Unfalls nicht mehr dieses Amt ausüben. Anne Zeller-​Klein aus Rechberg macht es im Hinblick auf ihr Amt noch spannend. Und was sagen die anderen?

Mittwoch, 24. Januar 2024
Gerold Bauer
48 Sekunden Lesedauer

Ortsvorsteher sind zwar keine richtigen Bürgermeister, aber für die Menschen in den Stadtteilen nehmen sie sehr wohl genau diese Rolle ein. Sie sind für so ziemlich alle Anliegen, Wünsche und Sorgen der Bürgerinnen und Bürger dort in der Regel der wichtigste und erste Ansprechpartner. Ein entsprechend großer Zeitaufwand ist mit diesem Ehrenamt verbunden – und ein rein privater Besuch von Veranstaltungen in den Stadtteilen ist für die Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher kaum möglich. „Gut, dass ich sie treffe …“ – so beginnt so manches Gespräch beim Einkaufen, auf der Bank oder beim Sonntagsspaziergang.

Die Rems-​Zeitung führte Gespräche mit amtierenden Ortsvorstehern und potenziellen Kandidaten für diese Position. Lesen Sie mehr dazu am 24. Januar in der RZ!

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