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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Reallabor in der Gmünder Innenstadt: Was bringt das?

Mit den Sensoren des Reallabors lässt sich nicht nur Autos zählen, sondern auch die Passantenfrequenz bestimmten – zum Beispiel zum Krämermarkt oder verkaufsoffenem Sonnatg. Die Stadt Gmünd erhofft sich davon Vorteile für Einzelhändler. Archiv-​Foto: fleisa

Schwäbisch Gmünd bekommt in der Innenstadt ein Sensorik-​Reallabor, um Verkehrsströme genauer zu erfassen. Die Stadt Gmünd erhofft sich davon Einblicke in Verkehrsstrukturen. Auch der Einzelhandel soll profitieren.

Donnerstag, 25. Januar 2024
Sarah Fleischer
38 Sekunden Lesedauer

Klick, ein Auto, klick, zwei Autos, klick, drei Autos… so ähnlich funktioniert die simpelste Form der Verkehrszählung. Die neuen grauen Kästen, die ab Ende Februar, beziehungsweise Anfang März in der Innenstadt hängen sollen, können aber mehr.
Das neue Sensorik-​Reallabor soll helfen, besser nachvollziehen zu können, wann sich welche Art von Verkehrsteilnehmenden wohin bewegen. Das soll ein kamerabasiertes Sensorensystem namens Smart City Vision System ermöglichen. Mittels Bildauswertung kann das System in Echtzeit Verkehrsteilnehmende erkennen, klassifizieren und zählen und übermittelt diese Daten dann anonymisiert an eine zentrale Plattform – alles datenschutzkonform, wie Rathaussprecher Markus Herrmann betont.

Welche Einblicke die Stadt sich durch das Reallabor erhofft und was das System laut HGV dem Einzelhandel bringt — das alles erfahren Sie am Freitag in der Rems-​Zeitung.

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