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Nachrichten Ostalb

Mit dem Ostalbwanderer auf den Volkmarsbergturm

Fotos: Markus Weber/​Ostalbwanderer

Es geht nach Oberkochen, wo gleich zwei Highlights auf uns warten. Gleich am Ortsrand von Oberkochen treffen wir auf eine der größten Karstquellen der Ostalb. Hier am Kocherursprung entspringt der „Schwarze Kocher“, der sich wenige Kilometer weiter mit dem Weißen Kocher zum Kocher vereinigt.

Samstag, 27. Januar 2024
Franz Graser
49 Sekunden Lesedauer

Die Quelle schüttet im Mittel fast 700 Liter pro Sekunde aus, aktuell sogar deutlich mehr. Es ist ein beeindruckendes Schauspiel, zuzusehen, wie das Wasser aus den Felsspalten fließt!

Vom Kocherursprung geht es den Albtrauf hinauf. Am Schmiede-​Stoi und am Brunnensturz haben wir einen herrlichen Rundblick über Oberkochen. Vorbei an der Skihütte Oberkochen geht es hinauf zum Volkmarsberg. Oben auf der Hochfläche, inmitten einer Wacholderheide steht seit 1912 ein Aussichtssturm. Der heutige Turm wurde 1930 erbaut und wird vom Schwäbischen Albverein betrieben.

Von der Spitze des Turmes hat man einen herrlichen Rundblick auf die umliegenden Berge. Nach Norden sieht man das Aalbäumle bei Aalen, im Süden kann man bei guter Fernsicht die Alpen sehen. Neben dem Turm steht direkt die Schutzhütte des Schwäbischen Albvereins Oberkochen, die zur Einkehr einlädt. Anschließend geht es über den Zick-​Zack-​Weg zurück nach Oberkochen.

Eine detaillierte Beschreibung mit Karte, Höhenprofil, Fotos und weiteren Tipps finden Sie auf ostalb​wan​derer​.de

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