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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Schwäbisch Gmünd steht auf gegen AfD und Rechtsruck

Foto: bri

Bei der Kundgebung auf dem Gmünder Johannisplatz haben laut Veranstalter rund 3500 Menschen ein klares Zeichen gegen völkischen Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit gesetzt.

Samstag, 27. Januar 2024
Benjamin Richter
45 Sekunden Lesedauer

Die 500 Teilnehmer, mit denen das Bündnis Aufstehen gegen Rassismus für die Kundgebung am Samstagmittag auf dem Johannisplatz gerechnet hatte, sie waren zum Start des Stadtrundgangs um 10.30 Uhr zum Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz bereits erreicht.
Von der Remsgalerie aus setzte sich der Zug der Demonstranten durch den Türlensteg in Richtung Kalter Markt in Bewegung, wobei Maximilian Fichtner von der IG Metall Schwäbisch Gmünd an mehreren Stationen auf die Diskriminierung und Verfolgung verschiedener Bevölkerungsgruppen in der Zeit des Nationalsozialismus einging.
Auf dem Johannisplatz angelangt, begrüßte Ann-​Katrin Lauer vom Veranstaltungsteam die unterwegs deutlich angewachsene Menge: „Es ist so stark, wie viele wir sind!“
Nach den ersten Redebeiträgen hatten sich die Veranstalter ein Bild davon gemacht, wie viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor Ort waren: „Wir schätzen, dass hier heute ungefähr 3500 Menschen mit dabei sind“, gab Lauer unter dem Jubel der Demonstrantenschar bekannt.

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