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Schauort Rienharz: Die Reezer können Unwetter vertreiben

Foto: hs

Der Alfdorfer Teilort Rienharz zeigt ein ganz erstaunlich starkes Dorfleben mit einem seit 1907 erfolgreichen Liederkranz und einer der ältesten Kirchen im Welzheimer und Schwäbischen Wald.

Sonntag, 28. Januar 2024
Franz Graser
45 Sekunden Lesedauer

Mit rund 350 Einwohnern zählt Alfdorf-​Rienharz zu den größeren Dörfern im Welzheimer und Schwäbischen Wald – und auch zu denen, die über die Jahrhunderte eine beachtliche eigenständige Struktur entwickelt haben. Davon zeugen neben vielen stolzen Bauernhäusern das alte Schulhaus, der Friedhof und besonders das Wahrzeichen des Ortes: die Kirche St. Barbara, eine der ältesten im Umland.

Es ist erstaunlich, wie sich Alt– und Neubürger mit ihrem Dorf verbunden fühlen. „Wir sind Reezer!“ klingt es im Volksmund bodenständig-​selbstbewusst. Zum Miteinander tragen im Sommer die Hocketse des Sportkreises „Immerfeicht Reez“ oder im Herbst die „Reezer Kirbe“ bei. Nicht zu vergessen auch das „Reezer Theäterle“.

Laut einer Überlieferung wurde die Rienharzer Kirche bereits um das Jahr 1000 gegründet. Eine ihrer Glocken, das sogenannte Wetter-​Glöckle, hat überdies eine ganz besondere Eigenschaft. Welche das ist, lesen Sie in der Wochenendbeilage der Rems-​Zeitung.

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