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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Diakonie Stetten: Mehr Selbständigkeit durch Wohngruppen

Foto: Diakonie Stetten

Simon Hanselmann lebt seit vier Monaten in einer Wohngruppe der Diakonie Stetten in Schwäbisch Gmünd. Der 26-​Jährige hat seit 23 Jahren Epilepsie und ist dadurch in seinem Alltag auf Unterstützung angewiesen. Für seine Eltern ist die Betreuung in der Wohngruppe eine große Entlastung, ihr Sohn wird dadurch weiter selbständig.

Mittwoch, 03. Januar 2024
Sarah Fleischer
51 Sekunden Lesedauer

„Ich habe gerade fünf Bilder gemalt. Die verschenke ich an meine Eltern und Geschwister. Auf einem Bild ist mein verstorbener Assistenz– und Epilepsiewarnhund Eve drauf“, erzählt Simon Hanselmann, der gerne Zeit in seinem Zimmer im neuen Wohnhaus der Diakonie Stetten in Schwäbisch Gmünd verbringt. Das neue Wohnhaus hat vier Wohngruppen mit jeweils sechs Plätzen für Menschen mit Behinderungen. „Im ersten Stock wohnen eher Menschen, die viel Pflege benötigen. In den anderen Stockwerken ist es eine Mischung aus Pflege und Pädagogik und in Herrn Hanselmanns Gruppe geht es mehr um die pädagogische Arbeit. Die Bewohner hier benötigen keine Unterstützung bei der Pflege, sondern es geht vor allem darum, bei den alltäglichen Aufgaben, wie zum Beispiel beim Einkaufen, Kochen oder Wäsche waschen zu unterstützen“, erzählt Heilerziehungspfleger Volker Heinze.

Wie Simon Hanselmann in die Wohngruppe kam und welche Bedeutung diese Unterstützung für ihn und seine Familie hat, erfahren Sie in der Donnerstags-​Ausgabe der Rems-​Zeitung.

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