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Staufer Open: Eltaj Safarli als einer von fünf mit weißer Weste

Foto: astavi

Beim 34. Staufer Open in Schwäbisch Gmünd müssen die Schachprofis von Anfang an hart kämpfen. Selbst Turnierfavorit Eltaj Safarli wippt zwischendurch nervös mit den Füßen. Gmünder Landesligisten mischen unterdessen das B-​Turnier auf.

Mittwoch, 03. Januar 2024
Benjamin Richter
49 Sekunden Lesedauer

Schach-​Großmeister (GM) Eltaj Safarli sitzt mit Pokerface konzentriert am Spitzenbrett beim 34. Staufer Open. Der Vorjahressieger und Turnierfavorit aus Aserbaidschan macht mit leichter Hand ein paar Züge mit den weißen Steinen – und auf einmal hat er dem Gegner eine „Qualität“, also Turm gegen Leichtfigur, abgeknöpft.
Allerdings hat sein Kontrahent Werner Plötz (Bayern München) noch zwei Bauern erobert. Safarli muss deshalb zunächst schwitzen; er wippt nervös mit den Füßen. Reicht der minimale Vorteil überhaupt zum Gewinn?
Aber nach einem verfehlten gegnerischen Bauernzug hat der Profi das Endspiel locker heimgeschoben. Ein Endspiel nennt man im Schach eine Stellung mit nur noch wenigen Figuren auf dem Brett. Nunmehr ist Eltaj Safarli einer von lediglich fünf Spielern, die alle drei bisherigen Partien im A-​Open gewonnen haben.

Wie die ersten beiden Tage für die weiteren Mitbewerber um den Turniersieg gelaufen sind und welche Zwischenergebnisse für die Gmünder Spieler zu Buche stehen, erfahren Sie in der Rems-​Zeitung vom 4. Januar. Die gesamte Ausgabe ist auch digital erhältlich, im iKiosk.

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