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Geflüchtete: Gemeinderat Eschach findet Königs Vorschläge zu teuer

Foto: Andreas Hermsdorf /​pix​e​lio​.de

Bürgermeister Jochen König möchte, dass Eschach für den Fall vorbereitet ist, wenn nach der Schließung der Landeserstaufnahmestelle in Ellwangen ein weiteres Kontingent an Geflüchteten beherbergt werden muss. Der Gemeinderat will dann aber lieber Container aufstellen.

Mittwoch, 31. Januar 2024
Benjamin Richter
53 Sekunden Lesedauer

Bürgermeister Jochen König unterrichtete den Eschacher Gemeinderat über die Unterbringung von Flüchtlingen in der Gemeinde. „In Eschach sieht die Lage derzeit relativ gut aus. Wir haben 26 Ukrainer und fünf Flüchtlinge aus anderen Ländern“, teilte König den aktuellen Stand mit.
Aber nachdem die Stadt Ellwangen die Landeserstaufnahmestelle (LEA) zum 31.12.2025 schließen wird, könne es sein, dass die Gemeinden im Ostalbkreis zusätzlich noch einmal etwa so viele Flüchtlinge aufnehmen müssten, wie sie bereits in der Anschlussunterbringung haben.
Ob dies so komme, wisse allerdings derzeit niemand. „Alles, was wir heute planen, kann nützlich sein – oder auch für die Katz“, teilte König mit. Die Verwaltung schlug dem Gemeinderat vor, für diesen Fall Vorsorge zu treffen.
„Ich will nicht, dass wir von der Anschlussunterbringung überrascht werden und dann die Sporthalle dafür in Anspruch nehmen müssen“, argumentierte König für ein vorsorgliches Handeln. Er stellte dem Gemeinderat dafür mehrere Möglichkeiten vor.

Um welche Optionen es sich handelte und auf welche Sanierung der Gemeinderat ebenso verzichtete, lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 31. Januar. Erhältlich ist die ganze Ausgabe auch digital im iKiosk.

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