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Wissen: Millionen HIV-​Infizierte ohne Therapie

Foto: picture-​alliance/​dpa | Jens Kalaene

In den 1980er Jahren löste die damals neue Immunschwächekrankheit Aids Ängste aus. Inzwischen ist sie in den Hintergrund getreten – obwohl sich das HI-​Virus weiter verbreitet. Die Welt-​Aids-​Konferenz in München Mitte 2024 will dem Virus neuerlich den Kampf ansagen.

Donnerstag, 04. Januar 2024
Sarah Fleischer
40 Sekunden Lesedauer

Millionen leben mit dem Virus, Hunderttausende sterben alljährlich weiter daran: Auch wenn kaum noch über die Gefahr einer Infektion mit dem HI-​Virus gesprochen wird, die Krankheit Aids ist nicht gebannt. In diesem Jahr wird München Treffpunkt der weltgrößten wissenschaftlichen Zusammenkunft zum Thema HIV. Vom 22. bis 26. Juli 2024 werden zur 25. Welt-​Aids-​Konferenz mehr als 15.000 Teilnehmende erwartet.
Wissenschaftler, Mediziner, Gesundheitsexperten und Aktivisten aus mehr als 175 Ländern wollen auf Einladung der Internationalen Aids-​Gesellschaft (IAS, International Aids Society) in der bayerischen Landeshauptstadt über Möglichkeiten beraten, HIV und das erworbene Immunschwächesyndrom Aids einzudämmen.

Wie das gelingen könnte und wo die Infektionszahlen derzeit wieder steigen, lesen Sie am Donnerstag auf der Wissens-​Seite der Rems-​Zeitung. Die Ausgabe ist auch digital am iKiosk erhältlich.

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