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Safarli attackiert, Velicka remisiert: Der Donnerstag beim Staufer Open

Foto: astavi

Der aserbaidschanische Schach-​Großmeister Eltaj Safarli dominiert das 34. Staufer Open in Schwäbisch Gmünd bislang klar. Ein Lokalmatador beweist langen Atem und spielt die längste Partie der vierten Runde. Im B-​Turnier müssen die Ostalb-​Spieler unterdessen Rückschläge hinnehmen.

Freitag, 05. Januar 2024
Benjamin Richter
53 Sekunden Lesedauer

So langsam trennt sich beim 34. Staufer Open die Spreu vom Weizen. Ein einziger Schachspieler hat im A-​Turnier nach der fünften von neun Runden alle Spiele gewonnen: Der aserbaidschanische Großmeister (GM) Eltaj Safarli ist bislang durchmarschiert und liegt mit fünf aus fünf allein vorne. Safarli hat schon voriges Jahr in Gmünd gesiegt und führt auch diesmal die Setzliste an.
Im fünften Spiel hat er am Donnerstag den Internationalen Meister (IM) Frank Zeller bezwungen, der bis dahin nur ein Remis abgegeben hatte. Doch gegen Safarli war Zeller mit den schwarzen Steinen chancenlos: „Zwischendurch dachte ich, er verheddert sich und ich hab‘ noch eine Chance“, berichtet der frühere Gmünder Zeller, der inzwischen für den Münchner Schachklub Zugzwang in der Bundesliga spielt. „Aber er hat immer noch eine Keule ausgepackt“, so Zeller.

Welche weiteren Spieler noch gute Chancen auf den Turniersieg haben und warum sich der Mittwochabend für den Gmünder Mannschaftsführer Andreas Weiß zu einer Art Marathon entwickelte, lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 5. Januar. Erhältlich ist die gesamte Ausgabe auch im iKiosk.

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