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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Rudo verlässt den Wald im Hölltal und stürzt sich in die närrische Saison

Foto: fabro

Das „Rudo rauslassa“ im Hölltal stand am Samstagabend im närrischen Kalender. „‚s isch a bissl dunkler als erwartet“ stellte um Punkt 18 Uhr am Dreikönigstag Zunftmeister Lukas Krieg von der 1. Gmünder Narrenzunft Hölltalschütz fest. Zwar war es tatsächlich stockdunkel am Parkplatz des Schützenhauses im Hölltal, doch das beirrte die Narren — darunter auch Vertreter der 1. Wexhainer aus Wetzgau sowie die Freiwillige Guggenmusik Überdruck — und die zahlreiche n Gäste nicht beim Fackelmarsch durch den Wald.

Sonntag, 07. Januar 2024
Gerold Bauer
40 Sekunden Lesedauer

Die Rudos sind eine noch recht junge Gmünder Zunft. Sie wurde am 09.09.09 gegründet und hält die schwäbisch-​alemannische Fastnachtstradition hoch. „Rudo“ hieß ein Vogt des Grafen von Rechberg und wilder Schütze, der im Hölltal beim Sturz von seinem scheuenden Pferd zu Tod gekommen sei.

Die Fellwesten und Ringelmützen der Rudos werden bei vielen Umzügen in dieser Kampagne in der Region präsent sein, so am kommenden Samstag, 13. Januar, auf dem Schurrenhof, danach in Oberkochen, Lorch und selbstverständlich am 13. Februar beim großen Finale in Gmünd.

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