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Bauernprotest im Ostalbkreis: Fazit der Veranstalter

Zur Kundgebung auf dem Schießtalplatz versammelten sich zwischen 200 und 300 Traktoren. Bei der Fahrt Richtung Aalen meldete die Polizei rund 400 Fahrzeuge. Fotos: jtw

Der Protest war unüberhör– und –sehbar, aber friedlich und weitgehend frei von scharfen Tönen. Die protestierenden Bauern machten in Gmünd ihren Standpunkt deutlich. Dabei nahmen sie gern die Unterstützung von Spediteuren und Handwerkern an, erteilten aber radikalen Trittbrettfahrern und der AfD eine Abfuhr.

Montag, 08. Januar 2024
Sarah Fleischer
46 Sekunden Lesedauer

Egal wie kalt es am Montagmorgen auf dem Schießtalplatz war: Michael Weber, Sprecher der Bezirksgruppe Schwäbisch Gmünd des Bauernverbandes, wurde es Minute um Minute mit jedem Traktor, Lastwagen oder Handwerker-​Fahrzeug wärmer ums Herz.
Wie viele es am Ende waren, konnte weder er, noch die Polizeibeamten vor Ort genau sagen. „Zwischen 200 und 300“, lauteten die Schätzungen, doch da es ein ständiges Kommen und Gehen auf dem Platz war, könnten es auch durchaus mehr gewesen sein. Abends meldete das Polizeipräsidium dann ungefähr 400 Fahrzeuge. „Mit so vielen habe ich nicht gerechnet“, sagt Weber, an dessen Schlepper die Fahne des Schlatthofes, seinem Betrieb bei Waldstetten weht.

Details zum Hintergrund der Proteste und wie man mit Anhängern der AfD auf der Kundgebung umging — all das lesen Sie am Dienstag in der Rems-​Zeitung. Da gibt’s auch ein Fazit zu den Verkehrsbeeinträchtigungen.

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