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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Wer profitiert vom Leerstandsmanagement?

Foto: fleisa

Die Stadt Gmünd kämpft gegen Leerstände. Helfen soll dabei ein Förderprogramm des Bundes, das als Einstiegshilfe für die neuen Mieter Mietreduzierungen beinhaltet. Bei den Vermittlungen liegt vor allem die Gastronomie vorne.

Donnerstag, 01. Februar 2024
Sarah Fleischer
41 Sekunden Lesedauer

Wer eine Runde durch die Gmünder Innenstadt dreht, entdeckt sie überall: leer stehende Läden, und nicht wenige davon. Um diese Räume wieder mit Leben zu füllen, beteiligt sich Schwäbisch Gmünd seit Juli 2022 am Bundesförderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“.
18 Leerstände konnten bis dato durch das Projekt vermietet werden, wie Leerstandmanagerin Ezgi Pala in ihrem Zwischenstandsbericht in der jüngsten Sitzung des Verwaltungsausschusses mitteilte. Deutlich vorne liegt dabei vor allem die Gastronomie. Sieben der vermieteten Flächen sollen künftig Restaurants oder Imbisse beherbergen.
Darunter sind nicht nur Existenzgründungen. Auch Gastronomen, die bereist Lokale in Gmünd betreiben, profitieren von der Förderung.

Was die Stadt dazu sagt, welche Meinung andere Gastronomen haben und wie das Förderkonzept aussieht, lesen Sie am Freitag in der Rems-​Zeitung. Die Ausgabe finden Sie auch als E-​Paper am iKiosk.

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