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eSIM statt SIM-​Karte: Was sind die Vorteile?

Symbol-​Foto: pixabay/​Pexels

Klassische SIM-​Karten fürs Handy sind ein Auslaufmodell. Ins Smartphone integrierte Module, sogenannte eSIMs, bieten viele Vorteile.

Freitag, 16. Februar 2024
Sarah Fleischer
35 Sekunden Lesedauer

Sind Sie auch schon mal an den Minischubladen verzweifelt, in die man SIM-​Karten fürs Handy einlegt? Ohne SIM-​Karte, so viel ist klar, funktioniert mobiles Telefonieren nicht. „SIM“ steht für „Subscriber Identification Module“, „Teilnehmer-​Identitätsmodul“, also sozusagen der Personalausweis für die Mobilfunkwelt. Darauf sind neben der PIN-​Nummer auch die Rufnummer der Teilnehmerin und deren persönliches Telefonbuch gespeichert.
Seit einiger Zeit gibt es sogenannte eSIMs, die sich immer mehr durchsetzen. Im Unterschied zu den herkömmlichen Karten sind sie fest ins Mobiltelefon verbaut, „e“ steht für „embedded“, zu deutsch „eingebettet“.

Wie man mit solchen eSIMs den Telefon-​Anbieter wechselt und welche Vorteile sie für Smartphone-​Hersteller haben, erfahren Sie am Freitag auf der Wissens-​Seite in der Rems-​Zeitung. Die gibt’s auch als E-​Paper am iKiosk.

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