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TSB Gmünd: Vorrundenabschluss gegen den TSV Weinsberg

Foto: Zimmermann

Im letzten Vorrundenspiel an diesem Samstag (19.30 Uhr/​Großsporthalle) geht es sowohl für den Handball-​Oberligisten TSB Gmünd als auch die Gäste vom TSV Weinsberg um wertvolle Punkte für die zweite Saisonhälfte. Die Hausherren müssen erneut einem personellen Engpass trotzen.

Freitag, 16. Februar 2024
Alex Vogt
1 Minute 10 Sekunden Lesedauer

Die närrischen Tage sind gerade vorbei, da startet der TSB Gmünd in die Wochen der Wahrheit. Für die bevorstehende Abstiegsrunde sind beinahe alle Teilnehmer fix, die Punkte aus den direkten Duellen werden übertragen. Beinahe wäre es am letzten Spieltag der Vorrunde sogar zu einer ganz brisanten Konstellation gekommen, doch im Rennen um den vierten Platz zur Aufstiegsrunde musste der TSV Weinsberg (17:13 Punkte) schon vorzeitig der SG Köndringen/​Teningen (19:11) den Vortritt lassen. Als Gruppensiebter hatte der TSB (11:19) hingegen ohnehin keine Chance mehr, sein ursprüngliches Saisonziel zu erreichen.
„Doch diese Thematik haben wir längst angenommen“, sagt Co-​Trainer Volker Haiser. Zwar wäre es verfehlt, nun von einer Vorfreude zu sprechen. Doch die Gmünder treten durchaus zuversichtlich an die entscheidende und womöglich nervenaufreibende Saisonphase heran. Schon beim 39:36-Heimsieg gegen den Vorletzten TuS Schutterwald vor drei Wochen hielt man dem Druck stand, weshalb Haiser anmerkt: „Eigentlich sind wir schon verfrüht in der Abstiegsrunde drin.“
Während Weinsberg dafür bislang eine weiße Weste aufweist, steht der TSB mit 8:6 Punkten knapp über dem Strich. Diese positive Ausbeute gilt es im direkten Duell weiter auszubauen, auch wenn die Gäste aus Haisers Sicht leicht favorisiert sind: „Und das nicht nur aufgrund der Tabellensituation, sondern auch aufgrund ihrer Leistungen. Weinsberg kann Niederlagen leichter verkraften als wir und den Sack in den nächsten Wochen schnellstmöglich zumachen.“

Warum der TSB Gmünd weiterhin mit Personalproblemen zu kämpfen hat, lesen Sie im Vorbericht von Nico Schoch in der Rems-​Zeitung vom 16. Februar.


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