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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Landesgartenschau Gmünd: Eröffnung vor zehn Jahren

Foto: hs

Zum Zehnjährigen der Landesgartenschau und des Stadtumbaus startet die Rems-​Zeitung eine neue Serie unter dem Titel „Countdown Gmünd 2014“. Denn all das, was damals geschah, liest sich heute wie ein kommunalpolitischer Krimi.

Samstag, 17. Februar 2024
Thorsten Vaas
47 Sekunden Lesedauer

Remspark, Remsstrand, Ledergassbächle, Himmelsleiter, XXL-​Holzkugelbahn, Grünes Band am Josefsbach, Landschaftspark Himmelsgarten, Aussichtsturm Himmelsstürmer und, und, und. All das sind Einrichtungen, die von Bürgerschaft und Gästen heute als vertraute Selbstverständlichkeit einer grünen und lebenswerten Stadt betrachtet werden. Dabei liegt es erst zehn Jahre zurück, als all dieses anlässlich der Landesgartenschau 2014 vollendet wurde. Der Weg zum Ziel war hart: Bangen um den Tunnelbau, Investoren-​Drama beim Gamundia-​Projekt, Angst vor Hochwassergefahr wegen des Gewässerumbaus, der Streit um eine Achterbahn durch das Taubental und vieles mehr. Vielen Bürgerinnen und Bürgern wurde es mulmig, weil zugunsten des neuen Erscheinungsbilds rund 30 größere und kleinere Gebäude auf der Abbruchliste standen und auch alte Bäume gefällt werden mussten. Den heftigsten Streit gab es um den Erhalt des historischen Postamts am Bahnhof.
All das liest sich heute wie der spannende Mehrteiler eines kommunalpolitischen Krimis, der jedoch vor zehn Jahren bei allen Beteiligten zu einem Happy End führte.

Mehr darüber erfahren Sie am Montag in der Rems-​Zeitung.

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