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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

„Rendezvous in Schwäbisch Gmünd“: An der Alois-​Statue wird noch „gefeilt“

Foto: agv

Beim „Rendezvous in Gmünd“ in Erinnerung an die beiden Gartenschauen 2014 und 2019 soll es auch ein Rendezvous mit einem ganz besonderen Gmünder geben: dem berühmten Kutscher namens Alois – Symbolfigur und optisches Vorbild der Altersgenossen. Wenn bei den Jahrgangsfesten die Umzüge stattfinden, soll der Alois als Statue am Fuß des Johannisturms dem bunten Treiben zuschauen. An der endgültigen Gestaltung der Figur wird derzeit noch die Feinarbeit geleistet.

Samstag, 17. Februar 2024
Gerold Bauer
47 Sekunden Lesedauer

Dass die von Künstler Andreas Futter gestaltete Skulptur aus Metallguss ihren Platz an der Johanniskirche mit Blick auf den Marktplatz haben soll — daran gab es weder bei der Stadtverwaltung noch bei den Altersgenossen jemals den geringsten Zweifel. Schließlich soll diese Symbolfigur der Gmünder Altergenossentradition, die sogar als immaterielles Weltkulturerbe gilt, im Blickpunkt aller Menschen stehen, die Gmünd besuchen und dabei einen Spaziergang über den Marktplatz machen. Man ist sich schon jetzt sicher, dass die Kutscher-​Figur, die auch in der Gmünder Altersgenossen-​Hymne mit Inbrunst besungen wird, ein beliebtes Fotomotiv sein wird.

Erfahren Sie am 17. Februar in der Rems-​Zeitung mehr über dieses bürgerschaftlich auf den Weg gebrachte Projekt und warum die Altersgenossentradition in Gmünd etwas so Besonderes ist!

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