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TSB Gmünd: 29:26 gegen TSV Weinsberg

Foto: Astavi

Der Handball-​Oberligist TSB Gmünd dreht einen Fünf-​Tore-​Rückstand noch vor der Pause und entzaubert den Angstgegner TSV Weinsberg mit 29:26 (10:9). Der Gmünder Keeper Daniel Mühleisen überragt, Linksaußen Ivo Dragicevic droht dagegen eine längere Verletzungspause.

Sonntag, 18. Februar 2024
Alex Vogt
43 Sekunden Lesedauer

Nahezu komplett wurde Volker Haiser von der Kabinenmusik übertönt, als er kurz nach Spielende sein Fazit ziehen wollte. „Man merkt, was für eine Last abfällt und eine Partynacht auf uns wartet“, entschuldigte sich der Co-​Trainer des TSB Gmünd mit einem Lächeln.
Unter der Regie von ihm und Cheftrainer Michael Stettner hatten die Gmünder bislang alle drei Vergleiche mit dem TSV Weinsberg verloren, die Unterländer waren als verlustpunktfreier Spitzenreiter der bevorstehenden Abstiegsrunde angereist. Vor 450 begeisterten Zuschauern in der Gmünder Großsporthalle machte der TSB diese weiße Weste zunichte. „Ein befreiendes Erlebnis“, findet Haiser, wenngleich die 60 Minuten kräftig Nerven gekostet hatten.

Warum der Start in die Partie für den TSB Gmünd kaum schlechter hätte verlaufen können und Torhüter Daniel Mühleisen einen großen Anteil am 29:26-Heimsieg hatte, lesen Sie im Spielbericht von Nico Schoch in der Rems-​Zeitung vom 19. Februar.

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