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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Bud Spencer: Zuerst die Gmünder Briegel, dann die Leinwand-​Prügel

Fotos: hs

Der „Schallabeck“ in der Kappelgasse hatte in der ganzen Stadt den Ruf, dass es dort die besten Gmünder Briegel gibt. Die Bäckerei Schall gibt es längst nicht mehr, aber das Haus steht noch – und weckt im Vorbeigehen Erinnerungen. Auch an die „Sommerromanze“ des späteren Kino-​Helden Bud Spencer, der in den 50er-​Jahren unter seinem richtigen Namen Carlo Pedersoli als Schwimmer in Gmünd rasant durchs Wasser pflügte.

Freitag, 02. Februar 2024
Gerold Bauer
55 Sekunden Lesedauer

In der frühen Nachkriegszeit gab es in fast jedem Straßenzug und in nahezu jeder Gasse eine Backstube und einen kleinen Laden dazu. Solche Bäckereien sind selten geworden, wo der Teig im „Hinterzimmer“ geknetet und Brote, Wecken, Brezeln, Briegel & Co den ganzen Tag über direkt aus dem Backofen auf den Ladentisch kommen. So war es auch in der Bäckerei Schall, wo die ganze Familie mit anpackte und wo es auch immer Zeit für ein Schwätzchen gab. Der Schallabeck spielte in den 1950er-​Jahren indirekt auch eine sehr romantische Rolle. Denn die hübsche Bäckerstochter freundete sich mit einem sportlichen Besucher aus Italien an. Sein Name Carlo Pedersoli. Erst viel später sollte er als Bud Spencer und als einer der berühmtesten und beliebtesten italienischen Leinwand-​Stars in die die Kinogeschichte eingehen.

Lesen Sie am 2. Februar in der aktuellen Folge der RZ-​Serie „Wenn alte Häuser erzählen könnten“ mehr darüber, warum der spätere Kino-​Star einen Bezug zu Gmünd hatte.

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