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Radverkehrskonzept Ostalbkreis: Zweite Runde der Bürgerbeteiligung

Foto: Landratsamt Ostalbkreis

Der Ostalbkreis schreibt derzeit sein Radverkehrskonzept fort. Dazu braucht es die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern: Wo sind Gefahrenstellen? Wo braucht es eigene Radwege? Die zweite Runde der Online-​Befragung ist nun gestartet.

Dienstag, 20. Februar 2024
Sarah Fleischer
43 Sekunden Lesedauer

Ziel des Radverkehrskonzepts ist es, den Radverkehr im Landkreis sicherer und attraktiver zu machen. Das beauftragte Planungsbüro hat dazu in den vergangenen Monaten die Radwege im Ostalbkreis befahren, Pendler– und Unfallzahlen ausgewertet und in Abstimmung mit allen kreisangehörigen Kommunen sowie weiteren Akteuren ein etwa 1700 Kilometer umfassendes Netz für den Alltagsradverkehr im Ostalbkreis entwickelt. Dieses Netz ist dort, wo es Mängel aufweist, mit Maßnahmenempfehlungen versehen.
Bei der Erstellung des Konzepts wird auch auf die Anregungen von Verkehrsteilnehmern und Radfahrenden zurückgegriffen. Bei der ersten Online-​Beteiligung im vergangenen Jahr hatten bereits knapp 1000 Teilnehmende über 2500 Meldungen zu fehlenden oder verbesserungswürdigen Radverkehrsstrecken, Gefahrenstellen und Standorten für gewünschte Radabstellanlagen abgegeben. Jetzt gibt es erneut die Chance, am die eigenen Vorschläge zum Konzept einzubringen.

Wie das funktioniert und bis wann man seine Vorschläge abgeben kann, lesen Sie am Mittwoch in der Rems-​Zeitung.

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