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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Leben in der besetzten Ostukraine

Foto: privat

In seiner Heimat war er Journalist. Als der Krieg in der Ukraine begann, floh Valerii Verbetskyi nach Deutschland. Seit mehr als einem Jahr ist er hier, lernt Deutsch und möchte Fuß fassen im Journalismus. Immer samstags berichtet er von seinem Praktikum bei der Rems-​Zeitung.

Sonntag, 25. Februar 2024
Benjamin Richter
47 Sekunden Lesedauer

Starobelsk ist meine Heimat: eine Stadt, die im Osten der Ukraine in der Region Luhansk am Ufer des malerischen Flusses Aidar liegt, der ruhig und gemächlich die Kreideberge durchschneidet.
Die Stadt hat eine reiche Geschichte, die mit verschiedenen Entwicklungsstadien der Region verbunden ist. Sie wurde in 17. Jahrhundert gegründet und hat seitdem verschiedene historische Ereignisse erlebt.
Die ruhige und gemütliche Stadt hat ihre ganz eigene Aura. Hier man kann enge Gassen mit ihrem eigenen Charme und orthodoxe Kathedralen im Barockstil sehen.
Die Stadt geriet im März 2022 unter russische Besatzung, woraufhin die Bevölkerung deutlich zurückgegangen ist. Die Besetzung Starobelsks wird als „ruhige Besatzung“ bezeichnet, da ihr keine groß angelegten Feindseligkeiten vorausgingen.

Wie sich zwei Jahre Krieg auf Starobelsk ausgewirkt haben und welche Sorgen die Menschen dort umtreiben, lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 24. Februar. Die komplette Ausgabe gibt es auch im iKiosk.

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