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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Gmünd: Glocke-​Kreisel früher und heute

Foto: Stadtarchiv Schwäbisch Gmünd

Wir spulen 100 Jahre zurück: Wo sich in Schwäbisch Gmünd die Baldungstraße, die Oberbettringer Straße, die Buchstraße und die Königsturmstraße treffen, herrschte einst eine fast ländliche Atmosphäre. Längst wird diese Ecke der Stadt von starkem Verkehrsaufkommen dominiert.

Montag, 26. Februar 2024
Benjamin Richter
44 Sekunden Lesedauer

Jene Ecke der Stadt, die in der aktuellen Folge der RZ-​Serie „Gmünd damals und heute“ im Blickpunkt steht, wird dominiert vom 35 Meter hohen Rinderbacher Turm. Dessen Torbogen öffnete mehrere Jahrhunderte lang den Zugang zu einer der Hauptverkehrsachsen durch die mittelalterliche Stadt.
Wer genau hinsieht, erkennt durch Farbunterschiede jene Steine, die nachträglich ins Mauerwerk eingefügt wurden, um die Einschusslöcher aus dem Schmalkaldischen Krieg (anno 1546/​47) zu reparieren.
Ein moderner Blickfang ist das Kunstwerk mitten im Kreisverkehr. Dieter Hebel, der frühere Chef der „Gmünder Ersatzkasse“ (heute Barmer), war der Initiator, damit diese filigrane und nachts farbig illuminierte Konstruktion aus Stahlrohren und Drahtseilen realisiert wurde.

Von wem die Entwürfe für das Kunstwerk stammen und wie Pläne für einen Turbokreisel an der Glocke-​Kreuzung einst das Stadtgespräch bestimmten, lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 26. Februar. Die ganze Ausgabe gibt es auch online im iKiosk.

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