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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Gartenschau-​Jubiläum Gmünd: Politisches Gerangel im Vorfeld

Foto: hs

Die Planungen für Landesgartenschau und Stadtumbau verliefen nicht ohne Zitterpartien und Gerangel. Der Baubürgermeister kündigte und ein neuer OB öffnete die Türen für mehr Bürgerbeteiligung.

Dienstag, 27. Februar 2024
Sarah Fleischer
52 Sekunden Lesedauer


Schwäbisch Gmünd. Groß war die Freude, als im Sommer 2003 die Stadt Schwäbisch Gmünd vom Ministerrat in Stuttgart den Zuschlag für die Landesgartenschau 2012 erhielt. Noch ahnte niemand, welche Zitterpartien und auch Unruhen bevorstanden. Denn die Durchführung der Landesgartenschau hatten die Stadtväter und –mütter wagemutig mit der rechtzeitigen Fertigstellung des Einhorntunnels und der Realisierung des Gamundia-​Projekts mit einem Investoren– und Gestaltungswettbewerb für ein komplett neues Wohn– und Geschäftsquartier im Bereich Ledergasse und Bahnhof verknüpft. Auch der Bahnhof musste dringen modernisiert werden.
Doch kaum ein Jahr später kam aus Stuttgart eine Hiobsbotschaft: Umwelt– und Verkehrsminister Ulrich Müller gab vor der Landespressekonferenz bekannt, dass er keine finanzielle Chance mehr für eine Realisierung des Tunnelbaus in Schwäbisch Gmünd sehe. Damit stand die ganze Gartenschau auf einmal auf der Kippe.
Es begann ein politisches Tauziehen, das sich auch dann nicht legte, als der Tunnel schließlich doch gebaut werden konnte. Zudem schrumpfte in der Bevölkerung die Akzeptanz für die Gartenschau.

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