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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Wenn das Taxi in Gmünd schneller ist als Amazon

Foto: jtw

Das Kaufverhalten hat sich verändert: mehr Online-​Käufe, weniger Gründe in die Stadt zu fahren. Dies kann man als Ladeninhaber bejammern, oder versuchen, gegenzusteuern. Kirsten und Christoph Markowetz versuchen Letzteres – mit Erfolg.

Dienstag, 27. Februar 2024
Jürgen Widmer
35 Sekunden Lesedauer

Natürlich müssen die Beiden in ihrer Feinkosthandlung „Galerie der Sinne“ mit den gleichen Problemen kämpfen, wie der gesamte Einzelhandel in der Innenstadt. Da ist die allgemeine Kaufzurückhaltung beispielsweise wegen des Ukraine-​Krieges, die steigenden Lebenshaltungskosten und der allgemein verbreiteten Unsicherheit. „Dazu kommt, dass nach Corona noch viele Menschen im Home-​Office arbeiten. Also nicht ohnehin in der Stadt unterwegs sind“, sagt Christoph Markowetz. Wer zuhause sitzt, bestellt dann oft im Internet und verstärkt den Trend zum Online-​Einkauf.
Doch wie gegensteuern? Vereinfacht gesagt: Wenn der Kunde nicht zur Ware in den Laden kommt, dann mus die Ware zum Kunden kommen.

Wie dies funktioniert, lesen Sie am Mittwoch in der Rems-​Zeitung.

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