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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Innenstadt: Der Kampf gegen das „Leerstands-​Murmeltier“

Foto: vv

Kampf dem Leerstand in der Innenstadt hat sich die Stadt Gmünd auf die Einhorn-​Fahne geschrieben. Dabei hat ihr ein Bundesförderprogramm geholfen. Ende März läuft es aus. Wie es weitergeht ist unklar. Ein paar Erfolge weisen die Verantwortlichen vor.

Mittwoch, 28. Februar 2024
Jürgen Widmer
43 Sekunden Lesedauer

Vor allem der Pop-​Up-​Store in der Bocksgasse hat sich aus der Sicht von Wirtschaftsförderer Alexander Groll bestens bewährt. „Insgesamt war der Showroom 18 mal belegt, teils auch zeitgleich durch Raumteilung, mit 17 unterschiedlichen Ideen. Der Lions Club war schon zwei Mal da und wird dieses Jahr wieder zwei Mal mit dabei sein“, antwortet Leerstandsmanagerin Ezgi Pala auf eine Nachfrage der RZ. Konkret hat sich erst in einem Fall daraus eine Geschäftsneugründung ergeben. „Handmade by Jana“ hat am Münsterplatz das ehemalige „La Spesa“ bezogen.
Dies klingt vordergründig nicht nach einer Erfolgsgeschichte. Doch den Erfolg allein an diesen Zahlen zu messen, griffe aus unterschiedlichen Gründen zu kurz.

Warum das Projekt aus Sicht der Verantwortlichen ein Erfolg ist, wieviele leerstehende Geschäfte sie vermitteln konnten und welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Rems-​Zeitung.

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