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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Alte Gmünder Häuser: Hangar 3 auf dem Flugplatz Hornberg

Foto: hs

Am 16. April 1945 wurde die größte und traditionsreichste Segelflugschule des Landes auf dem Hornberg bei einem Luftangriff zerstört – nur der Hangar 3 überstand ihn wie durch ein Wunder.

Donnerstag, 29. Februar 2024
Sarah Fleischer
42 Sekunden Lesedauer

Bei einem Vortrag in der Kalte-​Feld-​Halle in Degenfeld überraschte Denkmalschützer und Historiker Rolf-​Dieter Blumer vor einigen Jahren mit der Idee: Eigentlich, so meinte er mit Blick auf Geschichte und Bausubstanz, gehöre das historische, vordere Gebäudeensemble auf dem Segelfluggelände Hornberg unter Denkmalschutz gestellt. Er meinte damit das in den 1930er-​Jahren errichtete, mit Holzschindeln verkleidete Verwaltungs– und Fahrzeugunterstellgebäude, das nach dem Zweiten Weltkrieg zum Höhenrestaurant erweitert wurde. Auch blickte Blumer auf die Wertigkeit der großen Flugzeughalle gleich daneben, auf dem Hornberg umgangssprachlich „Hangar 3“ genannt. Die Bauwerke stehen für die wechselvolle Geschichte der traditionsreichen und einst größten Segelflugschule Süddeutschlands, die auch Flieger– und sogar Astronauten-​Prominenz hervorbrachte.

Alles über die Geschichte der Segelflugschule und speziell des Hangar 3 lesen Sie am Freitag in der Rems-​Zeitung. Die Ausgabe gibt’s auch als E-​Paper am iKiosk.

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