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Sportfreunde Lorch: „Vieles ist möglich“

Foto: Zimmermann

In der Bezirksliga-​Hinrunde zeigten die Sportfreunde Lorch Licht und Schatten, überwinterten auf dem zehnten Tabellenplatz. Trainer Patrick Krätschmer hofft, bald wieder seinen ganzen Kader zur Verfügung zu haben, und fordert mehr Konzentration im Abschluss.

Donnerstag, 29. Februar 2024
Benjamin Richter
48 Sekunden Lesedauer

Alles im grünen Bereich – so bringt Trainer Patrick Krätschmer seine Gefühlslage nach einer „bedenkenlosen Hinrunde in sicheren Gefilden“ auf den Punkt. Die Lorcher Aufstiegsmannschaft war zwischenzeitlich bis auf den sechsten Tabellenplatz vorgerückt, überwinterte dann aber als Zehnter mit sieben Punkten Vorsprung zur Abstiegszone.
Gleichzeitig liegen die Sportfreunde nur sechs Punkte hinter dem vermeintlichen Titelfavoriten SG Bettringen zurück. „Es ist vieles möglich in diesem sehr interessanten Jahr“, findet Krätschmer, der sich im Sommer zum TSGV Waldstetten verabschieden und die Mannschaft an das Trainerduo Kevin Daboci und Leo Wild übergeben wird.
Schon bei der knappen 0:2-Auftaktniederlage in Bettringen war der Rückkehrer wieder voll in der höheren Liga angekommen und belohnte sich in den kommenden Wochen für konstante Leistungen. Im Oktober allerdings riss der Faden.

In welchem Bereich Trainer Patrick Krätschmer seiner Mannschaft ein „bekanntes Manko“ attestiert und mit welchem Neuzugang sich die Klosterstädter in der Winterpause verstärkt haben, lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 29. Februar. Erhältlich auch digital im iKiosk.

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