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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

OB Richard Arnold empfängt FSJler aus aller Welt

Foto: shl

Beim Empfang im Rathaus appelliert Richard Arnold an ausländische FSJlerinnen und FSJler, auch eine Ausbildung in Schwäbisch Gmünd in Betracht zu ziehen. Während sich aus Asien, Afrika und Südamerika immer mehr junge Leute für einen Dienst in der Stauferstadt entscheiden, hat die Zahl der deutschen Freiwilligen in der Stiftung Haus Lindenhof in den vergangenen Jahren stark abgenommen.

Montag, 05. Februar 2024
Sarah Fleischer
54 Sekunden Lesedauer

Fast die Hälfte der 60 Freiwilligendienstleistenden aus aller Welt, die derzeit in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen der Stiftung Haus Lindenhof in Schwäbisch Gmünd mitarbeiten, waren auf Einladung von Oberbürgermeister Richard Arnold ins Rathaus gekommen. Dort hieß sie das Stadtoberhaupt im Rahmen eines Empfangs herzlich willkommen. „Nutzen Sie die Chancen und Möglichkeiten, die Sie hier haben, und machen Sie nach Möglichkeit auch eine Ausbildung bei uns!“, lautete sein leidenschaftlicher Appell an die jungen Menschen. Um dies zu unterstreichen, hatte er zum Empfang auch Melanie Mangold, die geschäftsführende Leiterin des Instituts für Soziale Berufe, St. Loreto, eingeladen. Darüber hinaus stellte er ihnen für sie wichtige Ansprechpartnerinnen und –partner bei der Stadtverwaltung vor: Hauptamtsleiter Helmut Ott, Claudia Kohler, Abteilungsleiterin Personal beim Hauptamt, und die stellvertretende Leiterin des Ordnungsamts, Carolin Horlacher (Ausländeramt – Amt für Zuwanderung).

Wie viele FSJlerinnen und FSJler bislang nach Schwäbisch Gmünd kamen und in welchen Bereichen sie tätig waren, lesen Sie am Dienstag in der Rems-​Zeitung.

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