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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Flächennutzungsplan 2035: Geteilte Meinungen im Gmünder Gemeinderat

Archiv-​Luftbild: hs

Der Flächennutzungsplan 2035 spaltet den Gemeinderat. Den einen gibt es zu wenig ausgewiesene Gewerbe– und Wohnbauflächen, den anderen wird der Umwelt– und Naturschutz nicht ausreichend berücksichtigt.

Freitag, 09. Februar 2024
Sarah Fleischer
47 Sekunden Lesedauer

Wohl kaum ein Thema beschäftigt den Gmünder Gemeinderat schon so lange wie die Fortschreibung des Flächennutzungsplans der Verwaltungsgemeinschaft Schwäbisch Gmünd-​Waldstetten. Bereits 2018 hatten Vorabstimmungen mit dem Landratsamt und dem Regierungspräsidium stattgefunden. Sechs Jahre später ist das Werk vollbracht: Der Entwurfsbeschluss für den Flächennutzungsplan 2035 steht. Und er sorgt für Diskussionen im Gemeinderat.
171,7 Hektar umfasst der Flächennutzungsplan nach aktuellem Stand, also nach der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit. Oberbürgermeister Richard Arnold zeigte sich mit dem jetzigen Plan sehr zufrieden, lobte die Kompromissbereitschaft der Ortschaftsräte.
Davon, dass der Plan ein „Kompromiss“ sei, wollte die Fraktionen der Grünen, SPD und s.ö.l. nichts hören. Sie sparten nicht mit Kritik; der geplante Flächenverbrauch stehe im Widerspruch zu den Zielen der Landesregierung.
Mehr Einverständnis gab es von FDP, CDU, Bürgerliste und den Freien Wählern Frauen. Doch auch deren Fraktionsmitglieder bemängelten ein paar Aspekte des Flächennutzungsplans.

Welche Kritik die Gemeinderäte konkret äußerten und wie die abstimmung letztendlich ausging, lesen Sie am Freitag in der Rems-​Zeitung.

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