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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Das Zügle bekommt ein Herz von Fendt

Foto: Beiermeister

Manchmal merkt man erst, wie wichtig etwas ist, wenn es nicht mehr da ist. Den Altergenossenvereinen ging es mit dem AGV-​Zügle so. Im vergangenen Jahr mussten sie auf das Gefährt verzichten. Doch, wenn alles läuft, wie geplant, dann wird das Zügle in diesem Jahr wieder rollen – Dank zweier Altersgenossen und dem Baubetriebsamt.

Montag, 11. März 2024
Jürgen Widmer
51 Sekunden Lesedauer

An das Jahr 1961 erinnert sich Peter Vogt noch gern. „Damals saß ich im Zügle. Als Kind.“ Vogt ist ein überzeugter AGVler des Jahrgangs 1954 und die Begeisterung hat er an seinen Sohn Tobias weitergegeben. Dieser ist Jahrgang 1984, das heißt, er wird in diesem Jahr das erste Mal laufen dürfen.
Doch so recht wollten sich die Beiden nicht an den Gedanken gewöhnen, dass auch in diesem Jahr das Bähnle nicht fahren soll. Dieses war im vergangenen Jahr kurzfristig aus dem Verkehr gezogen worden und zunächst durch die Elektrozügle der Touristik und Marketing ersetzt worden. Für dieses Jahr hätten diese aber nicht mehr zur Verfügung gestanden.
Also wieder ein Umzug ohne Zügle? Wäre zwar denkbar gewesen, aber nicht so schön wie mit. „Also haben wir überlegt, ob sich nicht etwas machen lässt“, so Vogt.

Was Vogt gemacht hat und wie ihm das Baubetriebsamt dabei hilft, lesen sie am Dienstag in der Rems-​Zeitung.

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