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Wie wird man „Stadtjäger“ und welche Aufgaben sind damit verbunden?

Foto: Adobestock Dan

Vor allem Waschbären schätzen das für sie recht bequeme Leben in Wohngebieten. Der „Tisch“ ist dort in vielen Hausgärten für sie reichlich gedeckt und unterm Dach finden sie einen kuscheligen Schlafplatz. Dies kann dazu führen, dass ein Stadtjäger nötig ist. Aber wie wird man Stadtjäger, welche Aufgaben erfüllt man dabei und wo sind die Grenzen des Handels?

Mittwoch, 13. März 2024
Gerold Bauer
47 Sekunden Lesedauer

Der Begriff „Stadtjäger“ taucht in diesen Wochen immer wieder auf, wenn die Gemeinden im Gmünder Raum darüber beraten — vor allem weil immer mehr Waschbären den besiedelten Raum für sich als ein recht bequemes Plätzchen entdecken. „Solange sie keine Schäden im eigenen Haus anrichten, findet sie jeder niedlich. Aber wenn sie das Zwergkaninchen der Kinder verspeisen oder die Dämmung des Dachgeschosses zerlegen, dann ändert sich diese Einstellung“, weiß Peter Menzendorf. Er arbeitet beim Landratsamt Ostalbkreis im Geschäftsbereich „Sicherheit und Ordnung“ und hat dort die Funktion des Wildtierbeauftragten. In diesem Geschäftsbereich ist auch die Untere Jagdbehörde angesiedelt, die für die Anerkennung der so genannten „Stadtjäger“ zuständig ist.

Die RZ beleuchtet am 13. März ausführlich die Ausbildung und die Aufgaben von Stadtjägern! Natürlich gibt es die Rems-​Zeitung hier auch digital.

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