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TSB Gmünd: 30:32 gegen TVG Großsachsen

Foto: Astavi

Ein Leistungsknick in der Schlussphase kostet den Handball-​Oberligisten TSB Gmünd abermals wertvolle Punkte in der Abstiegsrunde. Bei der 30:32 (18:15)-Niederlage gegen den favorisierten Gruppenzweiten TV Germania Großsachsen hatte der TSB bis kurz vor Schluss geführt.

Montag, 18. März 2024
Alex Vogt
42 Sekunden Lesedauer

Nichts für schwache Nerven ist der laufende Abstiegskampf beim TSB Gmünd. Vor zwei Wochen hatten die Gmünder einen Rückstand in einen Last-​Minute-​Sieg gegen Söflingen umgedreht, nun ereilte sie das umgekehrte Schicksal. Eine halbe Stunde lang, von der 27. bis zur 57. Minute, lag der TSB gegen Großsachsen vorne. Doch ein 2:6-Negativlauf führte zur 30:32-Niederlage, die sich aus Gmünder Sicht extrem bitter anfühlte und einfach nur eines war: Vollkommen unnötig.
„Wir sind selber schuld“, haderte TSB-​Trainer Michael Stettner mit dem späten Einbruch und der erneut mangelhaften Chancenverwertung, während sein Gegenüber Stefan Pohl sich nicht so recht erklären konnte, warum sein Team mit zwei Punkten im Gepäck an die Bergstraße heimkehrte.

Was Michael Stettner sonst noch zu dieser unnötigen Heimniederlage sagte, lesen Sie im Spielbericht von Nico Schoch in der Rems-​Zeitung vom 18. März.

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