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Hörhilfen: Nicht zögern, sie zu nutzen

Symbol-​Foto: Pixabay/​pb826

Hörschäden gehören zu den häufigsten Erkrankungen. Doch dank moderner Technik können Betroffene den Alltag gut meistern. Zum Welttag des Hörens richtet sich der Fokus auch auf Hilfsmittel. Je früher man sie nutzt, umso selbstverständlicher werden sie.

Samstag, 02. März 2024
Sarah Fleischer
48 Sekunden Lesedauer

Häufig sind es Vorbehalte, die Schwerhörigen am meisten zu schaffen machen. „Ich fühle mich eher behindert durch die Vorurteile anderer“, sagt die 38-​jährige Marie Holtzsch aus Bautzen. Aber: „Es kommt immer auch ein wenig darauf an, wie man selber damit umgeht, was man ausstrahlt.“ Als Kind sei sie schon mal gehänselt worden. Doch wenn man ein Hörgerät von klein auf trage, könne man sich besser darauf einstellen. „Ich bemitleide eher die Menschen, die später durch einen Unfall darauf angewiesen sind.“
„Je früher die Behandlung und Versorgung Betroffener beginnen, desto größer sind die Entwicklungschancen“, erklärt die HNO-​Fachärztin Susen Lailach. Sie betreut Marie Holtzsch und ihren Sohn Charly im Dresdner Universitätsklinikum. Auch der Siebenjährige kam mit einer Hörschädigung zur Welt.

Wie viele Menschen in Deutschland von einer Hörschädigung betroffen sind und welche Hilfen es gibt, lesen Sie am Samstag auf der Wissens-​Seite in der Rems-​Zeitung. Die Ausgabe gibt’s auch als E-​Paper am iKiosk.

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