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Spraitbach: Beratungen über Biotopverbund

Eine vielfältige, naturbelassene Landschaft bietet auch Lebensraum für viele Tierarten. Symbol-​Foto: Pixabay/​kalhh

Bis 2030 sollen 15 Prozent der Offenflächen im Land zu einem so genannten Biotopverbund gehören. Am Donnerstag informierte Ralf Worm vom Landschaftserhaltungsverband den Spraitbacher Gemeinderat darüber, was das eigentlich bedeutet – und wie man es umsetzen kann.

Freitag, 22. März 2024
Sarah Fleischer
34 Sekunden Lesedauer

Ein Biotopverbund hat laut Ralf Worm zwei wesentliche Ziele: Artensterben verhindern und die Vielfalt von Flora und Fauna erhalten.
Mit dem Biotopverbund sollen relativ naturbelassene Flächen geschaffen werden, auf denen eine gewisse Vielfalt erhalten bleibt, beziehungsweise wiederhergestellt wird. „Das kann die Renaturierung eines Gewässers sein, ein Tümpel, eine Heckenlandschaft, Streuobstwiesen oder eben Wildblumen– und Kräuterwiesen.“
Der Landschaftserhaltungsverband unterstützt die Kommunen des Ostalbkreises dabei, Maßnahmen zu planen, umzusetzen — und Fördermittel zu beantragen.

Wie Biotop-​Flächen aussehen können, wie viel Förderung es gibt und wie der Spraitbacher Gemeinderat zu dem Thema steht, lesen Sie in der Samstags-​Ausgabe der Rems-​Zeitung.

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